Errata des Buches "Debian GNU/Linux"
Titel usw.
Peter H.
Ganten, Wulf Alex: Debian GNU/Linux (3.
Auflage)
Springer-Verlag , Berlin,
Heidelberg, 2007, ISBN 978-3-540-73338-6,
XXXVI + 1158 Seiten, 139 Abbildungen, 160 mm breit, 240 mm hoch,
50 mm stark, 18 Newton oder knapp vier Pfund schwer.
Preisinformation beim Verlag.
Errata (Fehlerkorrekturen)
- Tippfehler: Kleine Tippfehler ohne Auswirkungen auf das
Verständnis werden nicht aufgeführt. Es gibt ein paar
davon, tut mir leid.
- Seite 11 unten: Die Debian-Paketlisten liegen auf http://www.debian.org/distrib/packages
(ohne Schrägstrich am Ende).
- Seite 13 unten: Ende Juli 2008 ist Debian erstmals von
seiner Haltung abgewichen, stabilen Versionen nichts Neues mehr
hinzuzufügen, und hat die stabile Version "etch" um
Treiber für neue Hardware erweitert. Das erweiterte "etch"
(4.0r4) wird auch als "etch and a half" oder "etchnhalf"
bezeichnet.
- Seite 15: Die Einstufung von Debian GNU/Linux 5.0.0 mit dem
Codenamen Lenny als stable war für Ende September 2008
geplant, aber auch bei Debian sind Wunder selten. Am 14.
Februar 2009 wird Lenny als stabil freigegeben. Am 30. Januar
2010 wird die Version 5.0.4 von Lenny veröffentlicht.
Der Sicherheits-Support für sarge (3.1) wird im März
2008 beendet. Im Februar 2010 wird der Sicherheits-Support
für Debian 4.0 (etch) eingestellt. Das endgültig
letzte Point Release von etch (4.0r9) wird am 22. Mai 2010
veröffentlicht. Im Juni 2010 wird etch ins Archiv
verlagert.
Die neue testing-Version erhält den Codenamen Squeeze und
vermutlich die Nummer 6.0.
Wer sein Debian mittels APT aktuell hält, braucht sich
nicht weiter darum zu kümmern. Beim Erwerb von CD/DVDs
sollte man darauf achten, die aktuelle Fassung zu
bekommen.
- Seite 23 oben: Der Heimathafen von Debian Live hat
sich geändert. Ferner hat das Bundesgymnasium Rechte
Kremszeile in Krems/AU ein auf Debian aufsetzendes
Linux-Live-System unter dem Namen Linux Advanced zum Booten
von USB-Stöpseln (2 bis 8 GB) entwickelt und stellt es
unter dem Button "Service" zum Herunterladen bereit.
- Seite 23 unten: Custom Debian Distributions (CDD) werden
jetzt als Debian Pure
Blends bezeichnet.
- Seite 24 oben: Der Hyperlink http://www.agnula.org/
funktioniert nicht mehr wie erwartet, ebensowenig andere
Hyperlinks der Domäne agnula.org. Auch der in der
englischen Wikipedia genannte Hyperlink http://www.demudi.org/
führt nicht weiter. Informationen zu DeMuDi findet man auf
http://wiki.debian.org/.
- Seite 24 oben: Das Debian-Derivat Kanotix basiert seit dem
Herbst 2007 teils direkt auf Debian etch (stable), teils auf
Ubuntu. Es enthält auch eine Live-CD. Die jüngste
Version stammt von 2007.
- Seite 24 Mitte: Der URL zu LiMux lautet: http://www.muenchen.de/Rathaus/dir/limux/89256/.
Der URL zu WIENUX lautet: http://www.wien.gv.at/ma14/wienux.html
- Seite 24 unten: Die Firma Progeny Linux Systems hat am 1.
Mai 2007 mitgeteilt, dass sie den Betrieb einstellt. Der
zugehörige URL zeigt seither auf eine
Immobilienfirma.
- Seite 58 unten: In die Datei $HOME/.bash_logout kann man
eine Zeile wie "/usr/bin/tput reset" eintragen, um beim Beenden
der Login-Shell den Bildschirm samt Bildschirmspeicher zu
leeren.
- Seite 62 oben: Wenn man keine dauerhafte History-Datei
haben möchte, löscht man am einfachsten in der Datei
$HOME/.bashrc die Shellvariable HISTFILE, indem man ihr keinen
Wert zuweist (nach dem Gleichheitszeichen nichts
einträgt). Innerhalb einer interaktiven Shell steht immer
noch die jeweilige Kommandogeschichte zur Verfügung, nur
wird sie beim Beenden der Shell nicht auf die Platte
zurückgeschrieben.
- Seite 118 oben und Seite 437 Mitte: Der Acrobat Reader ist
als .deb-Paket bei www.adobe.com/de/ zu haben. Das
Paket wird mittels dpkg -i in dem Verzeichnis /opt
eingerichtet. Besitzer und Gruppe sollte man auf bin:bin
setzen, muss aber nicht sein.
- Seite 127 Mitte: Bei den Zeitstempeln ist etwas
durcheinander geraten: Lesen einer Datei setzt den Zeitstempel
atime, Schreiben einer Datei die beiden Zeitstempel mtime und
ctime, Änderungen der Metadaten in der Inode nur den
Zeitstempel ctime. Gilt genauso für Verzeichnisse.
- Seite 129 unten, 130 unten: Bei den Syntaxangaben zum
Kommando ln wird unter Ziel der Name des einzurichtenden
Symlinks (Verknüpfung) verstanden, im Manual zu ln jedoch
der Name der bereits vorhandenen Datei, eine Frage der
Blickrichtung.
- Seite 178 oben: Im Alternativen-System (/etc/alternatives)
ist für den Texteditor vi eines der vim-Programme
vorgegeben, nicht der nvi.
- Seite 208 unten: Die Bezeichnung "Cholesterol Free Desktop
Environment" ist nicht mehr in Gebrauch, sondern nur noch Xfce.
Auch die ursprüngliche Bedeutung dieses Akronyms trifft
nicht mehr zu, Xfce ist einfach ein Name. Zwei URLs: http://www.xfce.org/ und http://pkg-xfce.alioth.debian.org/.
Anfang 2009 ist beim Projekt aktuell Version 4.6.0, in lenny
bis sid 4.4.2.1.
- Seite 238 Mitte: Weder die Bandbreite einer Netzanbindung
noch die Verfügbarkeit eines Rechners lässt sich
einfach durch Hinzufügen weiterer Netzkarten mit
IP-Adressen im selben Subnetz steigern. Im Gegenteil, man
handelt sich damit Routing-Probleme ein, die eine durchdachte
Konfiguration erforderlich machen.
- Seite 257 Mitte: Es ist möglich, mehrere DHCP-Server
gleichzeitig in einem Netz zu betreiben, sie müssen sich
nur aufeinander abstimmen. Keine IP-Adresse darf von mehreren
Servern vergeben werden.
- Seite 293 Mitte: ftp.denic.de mag nicht mehr, ftp.ripe.net
funktioniert.
- Seite 307 Mitte: Die aktuelle Ausgabe des Linux Hardware
Compatibility HOWTOs stammt vom Mai 2007.
- Seite 339 Mitte: Das Werkzeug hardinfo funktioniert
inzwischen einwandfrei (Version 0.5.1 unter squeeze).
- Seiten 394 und 581: Das Werkzeug mkisofs zur Vorbereitung
des Brennens von CDs ist abgelöst worden durch genisofs.
Das Paket mkisofs ist nur noch ein Übergangspaket.
- Seite 397 unten: Taktfrequenzen werden in Gigahertz
angegeben, nicht in Gigabyte.
- Seite 407: Das Werkzeug xorgcfg ist bei Debian
verschwunden. Im Netz wird von Problemen berichtet.
- Seite 411: Wenn man den Original-Nvidia-Treiber (zur Zeit
NVIDIA-Linux-x86-100.14.11-pkg1.run) verwendet, ist er beim
Austausch des Kerns (2.6.18 -> 2.6.21) erneut zu
übersetzen. Dies stößt beim Kern 2.6.21 auf ein
Problem, das auf der Webseite nvpatch erläutert
wird. Gegen Ende der Seite wird auf einen Patch verwiesen, den
man herunterlädt (15 MB) und an Stelle des originalen
Nvidia-Treibers einrichtet, in gleicher Weise. Anfang 2010 gibt
es mit Linux 2.6.32 und NVIDIA-Linux-x86-190.53-pkg1.run keine
Probleme.
- Seite 419 Mitte: Das Kürzel für Localization
lautet l10n, nicht i10n.
- Seite 427 unten: CUPS gehört seit 2007 der Firma Apple
Inc.
- Seite 440 Mitte: Der Aufruf lautet man 7 time, nicht man 4
time. Ferner fehlt in dem Abschnitt ein ausführlicherer
Hinweis darauf, dass auch das Global Positioning System (GPS)
genaue Zeitsignale aussendet, die mittels eines
GPS-Empfängers (GPS-Maus mit USB-Schnittstelle) und bei
Debian verfügbarer Software zur Synchronisation
herangezogen werden können, alternativ zu dem Zeitsignal
von DCF77. Näheres bei gpsd.berlios.de.
- Seite 445 oben: Vom Einsatz von ntpdate wird abgeraten.
Näheres siehe ntp.org.
- Seite 462 unten: Die erwähnte Inhaltsübersicht
des zweiten Bandes ist dem Rotstift zum Opfer gefallen, steht
jedoch im Web zur Verfügung, gleich nebenan.
- Seite 474 Mitte: Die bisherige Version (0.97) von GRUB wird
nicht mehr empfohlen. Stattdessen solle man GRUB 2 nehmen, in
vielen Fällen aus dem Debian-Paket grub-pc, das in lenny,
squeeze und sid enthalten ist, in etch als Backport.
Vorsichtshalber entfernt GRUB 2 im ersten Schritt die bisherige
Version nicht, sondern lässt sich von dieser wie ein
fremder Bootloader per Chainloading laden. Man kann also
weiterhin wie bisher booten. Funktioniert GRUB 2 per
Chainloading, entfernt man mittels des Kommandos
upgrade-from-grub-legacy die Version 0.97 bis auf deren
Konfigurationsdatei /boot/grub/menu.lst. Diese könnte noch
brauchbare Informationen enthalten. Ist das nicht der Fall: rm
-f /boot/grub/menu.lst*
- Seite 514 unten: In der Syntaxangabe und dem darauf
folgenden Beispiel fehlen alleinstehende, abschließende
Punkte nach jeder, auch der letzten, Gruppe von start bis
Runlevel. Im Beispiel folgen je ein Zwischenraum und ein Punkt
auf die 5 und die 6.
- Seite 541 unten: Die Berücksichtigung von
Schattenpasswörtern in NIS hat sich geändert, siehe
den Kommentar in /var/yp/Makefile.
- Seite 572 oben: Die Website http://www.namesys.com/ (Hans
Reiser) antwortet nicht mehr. Ob und wie es mit Reiser4
weitergeht, scheint offen zu sein. Anfang 2009 ist die Zukunft
der Reiser-Dateisysteme immer noch offen, siehe die englische
Wikipedia unter "Reiser4". Wer sich für neuere
Entwicklungen bei Dateisystemen interessiert, sei auf Btrfs hingewiesen, bei
Debian ab lenny vertreten und noch experimentell.
- Seite 590 unten: Das Debian-Paket nfs-server heisst nunmehr
nfs-user-server und ist bis einschliesslich lenny
verfügbar. Die Alternative nfs-kernel-server ist nach wie
vor in allen Distributionen enthalten.
- Seite 667 oben: Da tmp ein Unterverzeichnis des
Home-Verzeichnisses sein soll, gehört in der Kommandozeile
der Schrägstrich bei tmp nachgestellt oder
weggelassen.
- Seite 668 unten: Das ausführbare Programm heißt
myhallo, nicht hallo.
- Seite 671 unten: Im Namen des Binärpaketes sind die
Gegenschrägstriche fehl am Platz. Bei den
Gegenschrägstrichen handelt es sich um LaTeX-Anweisungen,
die hier nichts verloren haben. Der Fehler könnte an
weiteren Stellen im Buch vorkommen.
- Seite 685 Mitte: Das Quellcodepaket für Linux
heißt aktuell linux-source-2.6.26, nicht mehr
kernel-source-2.6.18.
- Seite 704 Mitte: Der Text von Abschnitt 15.1.11 gehört
unter die Überschrift 15.1.9 (Aktualisieren des Kerns mit
apt-get). Die Überschrift 15.1.11 ist zu streichen.
- Seite 730 unten: MTU bedeutet Maximum Transmission
Unit.
- Seite 736 Mitte: Das Kommando hostname setzt den Hostnamen
nur vorübergehend. Will man ihn dauerhaft ändern, ist
die Datei /etc/hostname zu editieren (und die Datei /etc/hosts
zu überprüfen). Auf Seite 976 ist es richtig
dargestellt.
- Seite 811 Mitte: Auf einem Mailserver traten vor einiger
Zeit Meldungen in /var/log/exim4/paniclog betreffend das
Timeout einer Verbindung auf. Abhilfe schaffte das
Hinzufügen der Option "--round-robin" in der Datei
/etc/default/spamassassin. Erklärung im Manual zu spamd.
Möglicherweise hat sich das Problem aber auch von selbst
gelöst.
- Seite 812 oben: SpamAssassin vergibt an Mails, deren
Absender in einer Whitelist genannt sind, vorweg einen Bonus
von minus einhundert Spampunkten. Geprüft werden solche
Mails wie alle anderen, aber auf Grund des Bonus werden sie nie
als Spam markiert.
- Seite 812 unten: In den Zeilen mit spam = ist der
Benutzer nobody durch Debian-exim zu ersetzen
(zumindest unter lenny).
- Seite 815 Mitte: Manche Spamfilter setzen das X-Spam-Flag
überflüssigerweise auch bei Nicht-Spam, dann
natürlich mit dem Wert NO. Die in dem Exim-Filter-Skript
angegebene Bedingung, die auf das Vorhandensein (def) des Flags
testet, ist bei solchen Mails immer erfüllt. Vorzuziehen
ist ein Test auf den Wert YES des Flags nach dem Muster der
Zeile für den X-Spam-Status.
- Seite 827 Mitte: GnuPG ist kein Programm, sondern ein
Werkzeugkasten und ein Debian-Paket. Es enthält die
Werkzeuge gpg, gpgsplit, lspgpot und andere.
- Seite 859 Mitte: In lenny erreicht man die Manualseite zum
Micro-httpd, indem man im Argument zu man den Programmnamen mit
Bindestrich eingibt, nicht mit Unterstrich.
- Seite 862 Mitte: Der Web-Browser Netscape erschien im
Herbst 2007 in der Version 9, auch für Linux, siehe
http://netscape.aol.com/
unter dem Punkt "Products and Services, Netscape Browser".
Nicht bei Debian vertreten. In 2008 hat AOL den Support
für den Browser eingestellt.
- Seite 876 unten: Der Heimathafen von darkstat ist http://dmr.ath.cx/net/darkstat/
- Seite 883: Die webmin-Pakete sind nicht mehr bei Debian
verfügbar. Man kann jedoch vom Projekt oder einem Spiegel ein
Debian-Paket namens webmin_1.490.deb (13 MB) herunterladen und
mittels dpkg einrichten. Vorher sind unter Umständen
einige Debian-Pakete mit perl-Bibliotheken (libnet-ssleay-perl,
libauthen-pam-perl, libio-pty-perl und libmd5-perl)
einzurichten.
- Seite 890 Mitte: Die Entwicklung von openMosix wurde zum 1.
März 2008 eingestellt, siehe Sourceforge.
- Seite 919 oben: Der File Alteration Monitor (FAM, famd) ist
falsch eingeordnet. Er ist nicht - wie etwa Tripwire - ein
System zur Überwachung der Unversehrtheit von Dateien,
sondern unterstützt Anwendungen wie Dateimanager bei der
laufenden Aktualisierung ihrer Informationen. Der FAM
gehört daher in Abschnitt 3.8 oder 13.10.
- Seite 920 unten: Die Ausgabe von xnmap ist deutlich besser
lesbar geworden. Das Debian-Paket nmapfe ist ersetzt durch
zenmap. Der Screenshot von Abb. 18.3 sieht jetzt
geringfügig anders aus.
- Seite 921 unten: Der scandetd ist nicht mehr bei Debian zu
finden, nur noch im Netz bei http://wizard.ae.krakow.pl/~mike/
und anderen.
- Seite 926: Die Logdatei /var/log/messages hat die
Zugriffsrechte 640 root:adm, ist also nicht für alle
Benutzer lesbar.
- Seite 927 Mitte: Die Datei hat den Pfad
/etc/cron.daily/logrotate, nicht cron-daily.
- Seite 927 Mitte: Die Option -r für den
syslog-Dämon ist in /etc/default/syslogd einzutragen,
nicht in /etc/init.d/sysklogd. An den Start-Stopp-Skripten in
/etc/init.d soll man überhaupt nicht herumfummeln. Auf
neueren Installationen ist statt des syslog-Dämons der
rsyslogd zu finden. Dieser wird in /etc/rsyslogd.conf
konfiguriert. Dort sind unter der Überschrift MODULES die
beiden Zeilen unter UDP syslog freizuschalten.
- Seite 1079 ff.: Am 29. Juni 2007 wurde von GNU die Version 3 der GPL
und der LGPL veröffentlicht. Deutsche Übersetzungen
sind - soweit verfügbar - auf der deutschen GNU-Seite zu finden
- Das Wort Identifier (ID) sollte als Maskulinum gebraucht
werden, nicht als Femininum wie Nummer, Adresse oder Kennung.
Ebenso heißt es der Inode. Das Wort hat nichts mit Anode
oder Kathode gemein. Im Buch finden sich Reste alter
Gewohnheiten.
Einige Fragen unsererseits
Wir hoffen, dass unser Buch
noch einige Auflagen erlebt, und bemühen uns, mit jeder
Auflage besser zu werden. Deshalb haben wir einige Fragen an
unsere Leser:
- Welche Themen vermissen Sie beziehungsweise sind Ihrer
Meinung nach zu kurz behandelt?
- Umgekehrt: Welche Themen sind Ihrer Meinung nach
überflüssig?
- In der Kommandoübersicht ab Seite 937 steht nichts,
was nicht auch im Online-Manual (man-Seiten) zu finden
wäre. Sollen wir die Übersicht weglassen?
- Wir nennen rund 800 URLs, wo man weitere Angaben zu einem
Thema findet. Sind die URLs eine Hilfe oder suchen Sie lieber
selbst mit einer Suchmaschine?
- Sind die zahlreichen Screenshots eine Hilfe? Sie
beanspruchen Platz, den wir auch anderweitig verwenden
könnten.
- Wo haben Sie Verständnisschwierigkeiten oder sonstige
Probleme? Das Buch wendet sich weder an absolute Anfänger
noch deckt es den gesamten Umgang mit PCs ab, aber es soll
verständlich sein, ohne dass ein Leser vorher sieben
andere Bücher durchgearbeitet haben muss.
Für eine Antwort per Email sind wir dankbar. Die
Anschrift steht auf der Rückseite des Titelblattes.
Untenstehende Webmaster-Anschrift (extern) geht auch.
Jüngste Änderung 2010-05-27 Impressum
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